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17.07.2017 10:39

Oberbürgermeister löst Narrenstrafe ein

Rastatt (mr) Am „Schmutzigen Donnerstag“ wurde Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch von den Narren dazu verurteilt „sich selbst als Denkmal zur Verfügung zu stellen, um am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, hin- und hergeschoben zu werden“, so der offizielle Wortlaut. Damals musste Bürgermeister Arne Pfirrmann für den erkrankten Oberbürgermeister einspringen und schon einmal als „lebendes Denkmal“ posieren. Nun ist aber der Oberbürgermeister selbst an der Reihe, seine Narrenstrafe einzulösen: Nach der offiziellen Eröffnung des Internationalen Stadtfestes am Freitag, 21. Juli, 19 Uhr, wird sich OB Pütsch also in ein lebendes Denkmal verwandeln und auf einem Sockel durch die Innenstadt ziehen. Da er als echtes Denkmal zum Stillstehen verdonnert ist, werden das Ziehen die Vertreter der Rastatter Narren übernehmen, also GroKaGe, RaKaGe, KNG und die Interessensgemeinschaft Rastatter Narren. Denn bewegen darf sich „Denkmal Pütsch“ erst wieder, wenn „genügend Münzen vor seine Füße gelegt werden“, wie es im Urteil der Narren heißt. Die Bevölkerung ist daher herzlich eingeladen, sich das Spektakel anzuschauen und Münzen abzulegen. Der Erlös wird dann selbstverständlich für einen guten Zweck gespendet.

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