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11.10.2017 18:38

Notfallübung

Freiburg (mr) Am Samstag, 14. Oktober, wird bei Pfizer am Produktionsstandort Freiburg eine groß angelegte Notfallübung ausgerichtet. Ab 10.00 Uhr sind neben der Pfizer-eigenen Betriebsfeuerwehr und dem Werksschutz rund 120 externe Rettungskräfte und Helfer eingebunden. Dazu gehören die Berufsfeuerwehr Freiburg, die Polizei, die freiwilligen Feuerwehren unter anderem aus Rieselfeld, Zähringen und Herdern, die ehrenamtlichen Einsatzeinheiten des Katastrophenschutzes von Bergwacht, Deutsches Rotes Kreuz, Johannitern und Maltesern sowie die Bundeswehr. Ort der Übung ist der an die Auerstraße angrenzende Bereich auf dem Werksgelände im Industriegebiet Nord. „Wir haben die Notfallübung über Monate hinweg in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit den externen Rettungskräften vorbereitet. Die Aktion ermöglicht uns, die Wirksamkeit unseres Notfallmanagements zu überprüfen. Für ihren Einsatz möchte ich jetzt schon allen intern und extern Beteiligten danken“, sagt Axel Glatz, Leiter des Freiburger Pfizer-Werks. Der Standort ist ein wichtiger Knotenpunkt im weltweiten Produktionsnetzwerk von Pfizer – jährlich werden hier in höchster Qualität 6,5 Mrd. Tabletten und Kapseln in rund 200 Mio. Packungen für mehr als 150 Länder hergestellt. Freiburg gehört zu den leistungsstärksten pharmazeutischen Produktionsanlagen der Welt. Für seine standardisierten Arbeitsprozesse wurde das Werk vom renommierten Kaizen-Institut ausgezeichnet.

Auch die Rettung und Versorgung von verletzten Personen wird trainiert

Im Rahmen der Übung wird ein realistisches Szenario simuliert, das eine direkte Auswirkung auf die Energieversorgung hat. Daher kann es mit Beginn der Notfallübung zu einer kontrollierten Rauchentwicklung kommen. Trainiert wird zudem die Rettung und Versorgung von verletzten und eingeschlossenen Personen. „Wir wollen vor allem sehen, ob die für uns immens wichtige Zusammenarbeit mit den externen Rettungskräften reibungslos funktioniert. Dazu gehört es, neben den internen auch die externen Kommunikationsabläufe sicherzustellen. Das geht am besten, wenn ein Notfall unter möglichst realitätsnahen Umständen trainiert wird“, erklärt Axel Glatz.

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